Polyteia-Gründer mit serbischer Premierministerin auf Panel beim GovTech Summit

Die KGSt und Polyteia zeigen an Hand eines Praxisbeispiels, wie ein Datenmodell für die Personaleinsatzplanung prioritärer Leistungen einer Kommune im Pandemiefall aussehen kann. Die Auswertung von Daten aus Fachverfahren in Verbindung mit der Priorisierung von Prozessen bzw. Leistungen macht es möglich, die Funktionsfähigkeit der Verwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

Polyteia-Gründer mit serbischer Premierministerin auf Panel beim GovTech Summit

Am 14. November fand in Paris der GovTech Summit statt. Die Veranstaltung, die dieses Jahr im Sitz der Pariser Börse, dem Palais Brongniart, stattfand, bringt Verwaltungsvertreter europäischer Staaten mit der GovTech-Szene zusammen. Ins Leben gerufen und organisiert wurde der Summit von der GovTech Venture Firm PUBLIC mit dem Ziel Europas Potenziale und Akteure in diesem Bereich zu bündeln und zu vernetzen. Polyteias Gründer und CEO Faruk Tuncer saß zusammen mit der serbischen Premierministerin Ana Brnabić, dem griechischen Digitalminister Kyriakos Pierrakakis und dem Leipziger Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning auf einem Panel, das sich mit der Frage befasste, welche Bedingungen der Europäischen GovTech Bewegung zu nachhaltigem Erfolg verhelfen könnten. In der Diskussion ging es unter anderem um die Frage, ob aktuelle Vergaberegulierungen Innovationen ausbremsten und wie der Staat als Auftraggeber StartUps helfen müsste, neue digitale Lösungen für die Verwaltung zu entwickeln.

Sowohl auf dem Panel als auch in weiteren Formaten des GovTech Summits wurde betont, dass Europas Stärke darin liegen könne, einer innovativen GovTech-Szene in den zahlreichen europäischen Ländern eine breites Angebot an Anwendungsfällen und potenziellen Kunden zu bieten. Im Foyer der Börse hatten Anbieter aus verschiedenen Ländern auch die Möglichkeit Ihre Lösungen und Produkte vorzustellen.