Polyteia gewinnt Smart Country Startup Award 2019

At the second edition of the Smart Country Convention in Berlin, Polyteia came out on top as the winner of the Startup Award in the „E-Government“ category. „Polyteia and LiveEO presented ideas that are not only technologically convincing, but also bring real benefits to citizens and the public sector,“ said Jenny Boldt, Head of Startups at Bitkom. In a short 3-minute pitch, the startups had to convince the jury of the degree of innovation and the actual applicability of their solution. The evaluation of data from specialized procedures in conjunction with the prioritization of processes and services makes it possible to maintain the functionality of the administration and to act effectively.

Polyteia gewinnt Smart Country Startup Award 2019

„Congratulations to this year’s winners Polyteia and LiveEO! It was not an easy task for our jury, there were a number of excellent project proposals. I wish all the young companies who participated in the competition with their creative and, above all, innovative ideas, every success.“

— Ramona Pop
Berlin Senator fot Econimic Affairs and member of the jury

In addition, Polyteia also presented itself with a booth and at the Startup Pitch of KPMG at the Smart Country Convention. During the three days, many conversations could be held with municipalities, other digital startups and representatives of other administrative levels.

Polyteia gewinnt myGovernment Hero Award und Wildcard für Smart Country Award

Bei der myGovernment 2019 Veranstaltung des Instituts für den Öffentlichen Sektors, das von KPMG unterstützt wird, war Polyteia von einer Jury als eines von 5 Startups ausgewählt worden, seine Lösung vor dem Publikum zu pitchen. Das Publikum stimmte dann per Online-Voting darüber ab, wer myGovernment Hero 2019 werden sollte.

Polyteia gewinnt myGovernment Hero Award und Wildcard für Smart Country Award

Polyteia konnte hier zusammen mit Breeze Technologies die meisten Stimmen für sich gewinnen. In der zweiten Abstimmung, in der es darum ging, ein Startup zu wählen, das einen Stand und eine Wildcard für die Smart Country Convention im Oktober in Berlin gewinnen sollte, konnte sich Polyteia klar durchsetzen. Gemeinsam mit ca.

10 anderen Startups präsentierte Polyteia seine Lösung dann noch auf dem Markplatz der Ideen, wo sich die Veranstaltungsteilnehmer nach Wettbewerb und Panel informieren konnten. Tionsfähigkeit der Verwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

„Be smart, be cool, Behörde!“ Startup-Stand bei 20. Städteversammlung d. Niedersächsischen Städtetags in Lüneburg, 25.-26. September 2019

Unter dem Motto „Be smart, be cool, Behörde!“ wird Polyteia am 25. und 26. September auf der 20. Städteversammlung des Niedersächsischen Städtetags in Lüneburg seine Steuerungsplattform präsentieren. Gemeinsam mit den Startups Commnex, Sdui und Vialytics zeigt Polyteia wie innovative Startup-Lösungen die Digitalisierung der Verwaltung beschleunigen können.erwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

„Be smart, be cool, Behörde!“ Startup-Stand bei 20. Städteversammlung d. Niedersächsischen Städtetags in Lüneburg, 25.-26. September 2019

Näheres zu den teilnehmenden Startups: http://neu-im-amt.de/

Infos zur Städteversammlung: https://www.nst.de/Aktuelles/St%C3%A4dteversammlung-2019

Bundesfinanzminister Olaf Scholz besucht Polyteia

Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen Olaf Scholz besuchte heute das GovTech Startup Polyteia in Berlin-Kreuzberg. Im Gespräch tauschte sich der Finanzminister mit dem Polyteia-Team über die wachsende Bedeutung von Startups aus, die digitale Lösungen für die öffentliche Verwaltung entwickeln. Der unter dem Begriff “GovTech” (Government Technology) bekannte Sektor gilt als Wachstumsmarkt in Europa und verspricht großes Potenzial für die digitale Transformation von Politik und Verwaltung.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz besucht Polyteia

Faruk Tuncer, CEO von Polyteia, führte dem Bundesminister die intelligente Steuerungsplattform vor, die Daten zusammenführt und für Entscheidungsträger in Städten und Gemeinden aufbereitet. Faruk Tuncer und sein Team aus Experten für IT, Datenintegration und -analyse gründeten Polyteia, da sie in einer besseren Nutzung von Verwaltungsdaten viel Potenzial für eine effektivere kommunale Daseinsvorsorge erkannten. Die Daten werden durch die smarte Polyteia-Lösung aus den Silos verschiedener Softwaresysteme, Excel-Tabellen und Akten gelöst und für Bürgermeister, Kämmerer oder Ratsmitglieder in Kommunen nutzbar gemacht. Die Entscheider können so datenbasiert steuern, effektiver innerhalb der Verwaltung oder im Rat kommunizieren und haben Zahlen zur Hand, um bei verschiedenen Themen jederzeit kompetent argumentieren zu können.

Das Polyteia-Führungsteam berichtete Finanzminister Scholz aus eigenen Erfahrungen als Startup, wie die Digitalisierung in Deutschland voranschreitet. So gebe es mehr als 10.000 Kommunen, die u.a. mit Blick auf das Online-Zugangsgesetz vor großen Herausforderungen stehen, ihre Verwaltungsleistungen für die Bürger zu digitalisieren. Gleichermaßen bedeute dies auch, gewachsene interne Prozesse auf den Prüfstand zu stellen. “Die Daten werden in vielen Kommunen bisher kaum oder wenig effektiv genutzt. Zudem verschlingen das Zusammenstellen und Aufbereiten in Excel-Tabellen viel Zeit und Ressourcen”, so Faruk Tuncer. Dennoch gebe es viele Mitarbeiter in Rathäusern, die an solchen Prozessen festhielten.

“Es gibt in Deutschland viele mutige und innovative Verwaltungen, die der stärkeren digitalen Nutzung von Daten offen gegenüberstehen.“

— Faruk Tuncer
CEO Polyteia

Um effektive digitale Lösungen für Bürger und Verwaltungsmitarbeiter zu entwickeln, brauchen Startups wie Polyteia Zugang zu Daten und Verfahren, die häufig in Fachverfahren bei öffentlichen Rechenzentren liegen. Mit einigen Partnern entwickelten sich hier bereits produktive Partnerschaften, von denen beide Seiten profitieren. In anderen Fällen gestalten sich die Prozesse der Datenintegration langwieriger. Um Innovation zu fördern, ist es hier besonders wichtig, über standardisierte Schnittstellen einen besseren Zugang zu den Daten von Städten und Gemeinden zu ermöglichen. Datenschutz spiele eine bedeutende Rolle. Hier müsse ein Weg gefunden werden, der den notwendigen Schutz personenbezogener Daten gewährleiste und gleichzeitig die Entwicklung innovativer Lösungen ermögliche.

Grundsätzlich herrsche bei den GovTech Startups aber Aufbruchsstimmung, so Tuncer. Die Branche in Deutschland sei gut vernetzt und unterstütze sich gegenseitig. Nur durch sinnvolle Kooperationsmodelle zwischen Staat, etablierter IT-Industrie und Startups könne jedoch die digitale Transformation der Verwaltung gelingen. Der Besuch des Bundesministers der Finanzen bei Polyteia setze ein starkes Signal für die Zusammenarbeit der Regierung mit der deutschen Startup-Szene.

Polyteia nimmt an GovTech program Denmark teil

Das GovTech Program Denmark ist eine gemeinsame Initiative des dänischen Ministeriums für Industrie, Wirtschaft und Finanzen und der europäischen GovTech Venture Firm PUBLIC. Ziel des Programms ist es, die dänische Ministerialverwaltung mit den Lösungsvorschlägen junger IT-Startups zusammenzubringen. Dazu haben fünf verschiedene Referate des Ministeriums aktuelle Herausforderungen, vor denen sie in ihren Arbeitsprozessen stehen, in so genannten „Challenges” formuliert. Diese Referate und Abteilungen wurden dann mit Startups zusammengebracht, die mögliche Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln könnten. In einem iterativen Prozess konnten sich Verwaltungs- und Unternehmensvertreter kennenlernen, die Problemstellungen konkretisieren und digitale Lösungen skizzieren.zu erhalten und wirksam zu handeln.

Polyteia nimmt an GovTech program Denmark teil

Polyteia nahm an der Challenge 5 der dänischen Verbraucher- und Wettbewerbsagentur bei, die nach einer datenbasierten Lösung suchte, um den zeitaufwendigen Prozess der Preisregulierung von Wasser- und Abwasserwerken zu optimieren.

Am Ende des Marktdialogs können die Ministerialreferate entscheiden, ob sie tatsächlich eine Ausschreibung vornehmen. Mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie einen besseren Überblick über den Markt und verfügbare Produkte haben. Die Unternehmen haben durch das Programm die Möglichkeit ihre Lösungen mit neuen potenziellen Kundensegmenten zu validieren und bekannter zu machen.

Polyteia auf 40. Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Dortmund

Unter dem Motto „Wir lieben digitale Verwaltung“ präsentierte Polyteia gemeinsam mit den StartUps Commnex, LQEnterprise und Stadt.Land.Netz ihre digitalen Lösungen für innovative Verwaltungen. Im Rahmen der 40. Hauptversammlung des Deutschen Städtetags vom 4. Bis 6. Juni in Dortmund richteten die Startups einen gemeinsamen Stand aus. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister konnten sich über digitale Produkte in unterschiedlichen Bereichen wie der Schülerbeförderung, kommunalen Kreditvergabe, Integrationsmanagement von Geflüchteten oder datenbasierter Steuerung informieren.

Polyteia auf 40. Hauptversammlung des Deutschen Städtetags in Dortmund

Das Angebot der jungen Unternehmen stieß auf großes Interesse bei den rund 1.300 Delegierten des Städtetags und der Stand war während der drei Versammlungstage rege besucht. Unter den Besuchern waren auch Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund und Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster und Präsident des Deutschen Städtetags, die dem Stand im Rahmen eines Rundgangs einen Besuch abstatteten.

Polyteia Gründer auf Panel mit Chief Data Officer der Stadt Los Angeles

Die österreichische Startup-Plattform Pioneers bringt die europäische und globale GovTech-Szene jährlich in Wien zusammen. Bei der diesjährigen GovTech.Pioneers Konferenz ging es um digitale Technologien, die im öffentlichen Sektor eingesetzt werden, um den Staat bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen. Auf der Konferenz diskutierten die Teilnehmer in unterschiedlichen Formaten aktuelle Trends und Entwicklungen in diesem Bereich.

Polyteia Gründer auf Panel mit Chief Data Officer der Stadt Los Angeles

Faruk Tuncer, Gründer und Geschäftsführer von Polyteia, war eingeladen auf einem Panel mit Sari Ladin-Sienne, Chief Data Officer der City of Los Angeles, zum Thema Datennutzung in Städten zu sprechen. Sari Ladin-Sienne führte dabei zunächst in die Datenstrategie von Los Angeles ein, bevor Faruk Tuncer vom Stand der Dinge und den Erfahrungen in Deutschland berichtete. Die beiden Panelteilnehmer waren sich einig, dass die technologischen Herausforderungen überwindbar wären. Die eigentliche Herausforderung läge vor allem bei dem Mentalitätswechsel innerhalb der Verwaltung, die moderne Technologien mit sich bringt. Verwaltungsmitarbeiter müssten aktiv mitgenommen und in die Digitalisierungsprozesse eingebunden werden. Gleichzeitig müsse Silodenken abgebaut werden. 

Polyteia stellt beim „Künstliche Intelligenz – Speed-Dating“ im Bundestag neue Funktionen vor

Am 15. Mai lud die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit Bitkom, dem KI Bundesverband und dem Bundesverband Deutsche Startups Mitglieder des Bundestages zu einem „Speed-Dating“-Event zum Thema Künstliche Intelligenz ein. Als Gesprächspartner waren sieben Unternehmen und Forschungsinstitutionen eingeladen, die mit und zu Künstlicher Intelligenz arbeiten. Nach einführenden Worten der Gastgeber konnten sich die Teilnehmer in Kleingruppen jeweils 15 Minuten lang an einem Stand zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz informieren. 

Polyteia stellt beim „Künstliche Intelligenz – Speed-Dating“ im Bundestag neue Funktionen vor

Polyteia präsentierte den Abgeordneten die intelligente Steuerungsplattform für Städte und Gemeinden. Faruk Tuncer, CEO von Polyteia, erklärte in welchen Bereichen das Unternehmen bereits Künstliche Intelligenz einsetzt. So werden bereits kommunale Daten, die sich in analogen Rohdokumenten befinden durch Bilderkennungsverfahren in die Plattform geholt. 

Gleichzeitig erprobt Polyteia auch verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für Natural Language Processing. So können regelmäßig in Berichten anfallende Textbausteine, die Graphen und Visualisierungen wertfrei beschreiben, automatisiert erstellt werden. Dies spart den zuständigen Sachbearbeitern viel Zeit und erlaubt Ihnen sich auf die qualitative Bewertung und Einordnung der visualisierten Daten zu konzentrieren.

Unter dem Publikum befanden sich unter anderem auch der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus, der ehemalige Bundesminister des Innern Thomas de Maiziére sowie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nadine Schön. Alle drei stellten so wie viele Abgeordnete Nachfragen zur Funktionsweise von Polyteia bei Kommunen und nach einer möglichen Anwendung auf Landes- und Bundesebene.

Konferenz “Digitaler Staat” in Berlin mit Polyteia in Fachausstellung

Am 02. und 03. April nahm Polyteia mit einem Stand an der Konferenz “Digitaler Staat” des Behördenspiegels im Veranstaltungszentrum KOSMOS Berlin teil. Die Veranstaltung bringt Entscheidungsträger und Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und behandelt alle Themen rund um die Herausforderungen der Digitalisierung aller Verwaltungsebenen. Neben Bundesbehörden- und Ämtern sowie Unternehmen, Stiftungen und Verbänden, besuchten auch digitalisierungsaffine Kommunen die Messe, um sich über die neuesten Entwicklungen und Lösungen zu informieren.

Konferenz “Digitaler Staat” in Berlin mit Polyteia in Fachausstellung

Im Rahmen der Fachausstellung präsentierte Polyteia den aktuellen Stand seiner Steuerungsplattform und suchte das Gespräch mit interessierten Konferenzbesuchern. Das Produktmodul Kindertagesbetreuung sowie die Prototypen der Module Demografie, Schule und Personal stießen dabei auf großes Interesse.

Mehr als 20 Bürgermeister diskutieren Anwendung von Polyteia-Plattform beim Gemeindetag Baden-Württemberg in Stuttgart

Am 12 .Februar 2019 veranstaltete Polyteia gemeinsam mit dem Gemeindetag Baden-Württemberg einen Workshop unter dem Titel “Daten für Entscheidungen nutzbar machen”. Mit Anmeldungen aus rund 20 Städten und Gemeinden war die maximale Teilnehmerzahl kurz nach Aussendung der Einladungen schnell erreicht.

Mehr als 20 Bürgermeister diskutieren Anwendung von Polyteia-Plattform beim Gemeindetag Baden-Württemberg in Stuttgart

Im Rahmen des Förderprogramms “Städte und Gemeinden 4.0 – Future communities” des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration richtet der Gemeindetag Baden-Württemberg Workshops aus, um innovative Kommunen und junge IT-Unternehmen an einen Tisch zu bringen.

Ziel des Workshops war es, gemeinsam herauszufinden, in welchen Bereichen und in welcher Form Daten bei kommunalen Entscheidungsprozessen hilfreich sein könnten.

Wir müssen uns in der Digitalisierung auch was trauen und dürfen keine Angst haben, Fehler zu machen. Es ist nur wichtig, dass wir nicht alle die gleichen machen.

— Roger Kehle
Präsident und Hauptgeschäftsführer Gemeindetag Baden-Württemberg

Der Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg Roger Kehle eröffnete den Workshop mit einem Plädoyer für mehr Mut in der Digitalisierung und eine Offenheit auf Seiten der Kommunen zur Zusammenarbeit mit jungen IT-Startups wie Polyteia, die oft flexible und passgenaue Lösungen für Städte und Gemeinden anböten. Raimon Ahrens, Bürgermeister von Rudersberg, der ersten Pilotkommune Polyteias in Baden-Württemberg, schilderte, in einem kurzen Vortrag, warum er sich für die Datennutzung mit Polyteia in Rudersberg entschieden hatte.

Entscheidungen, die Verwaltung und Gemeinderat treffen müssen, werden immer komplexer. Polyteia hilft dabei, fundiert zu entscheiden und die Bürgerschaft transparent mitzunehmen.

— Raimon Ahrens
Bürgermeister der Gemeinde Rudersberg

Anschließend tauschten sich die Kommunalvertreter an Gruppentischen zu  verschiedenen Themen wie Gewerbe, Infrastruktur und Stadtentwicklung, Bildung und Soziales sowie Haushalt aus und teilten Ihre Erfahrungen. Gemeinsam identifizierten die Teilnehmer, welche Kennzahlen für Ihre Tätigkeitsbereiche wichtig sind und wo entsprechende Datensätze vorhanden sein könnten.

Faruk Tuncer, Geschäftsführer von Polyteia, stellte daraufhin vor, welche Möglichkeiten die intelligente Steuerungsplattform Polyteia mit den Modulen Kindertagesbetreuung, Demografie und Schule bereits bietet. Ilona Benz vom Gemeindetag Baden-Württemberg erklärte anschließend noch welche Fördermöglichkeiten das Future Communities Programm für Kommunen bietet, die sich für eine Zusammenarbeit mit Polyteia entscheiden.

Bei einem Mittagssnack gab es danach die Möglichkeit zum direkten persönlichen Austausch zwischen den kommunalen Vertretern und Polyteia, wobei konkrete Anknüpfungspunkte und nächste Termine vor Ort besprochen und vereinbart werden konnten.

Als Auftakt zum Workshop veröffentlichte der Gemeindetag den Artikel ‘Smarte Steuerung ist die Zukunft der Verwaltung’ von Polyteias Geschäftsfüher Faruk Tuncer in der Zweiten Ausgabe der Verbandszeitschrift ‘Die Gemeinde’.