KGSt und Polyteia entwickeln gemeinsames Datenmodell zur Personalsteuerung im Krisenfall

Die KGSt und Polyteia zeigen an Hand eines Praxisbeispiels, wie ein Datenmodell für die Personaleinsatzplanung prioritärer Leistungen einer Kommune im Pandemiefall aussehen kann. Die Auswertung von Daten aus Fachverfahren in Verbindung mit der Priorisierung von Prozessen bzw. Leistungen macht es möglich, die Funktionsfähigkeit der Verwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

Um den größtmöglichen Nutzen aus in Prozessen generierten Verwaltungsdaten zu ziehen, müssen Datenfelder standardisiert werden. Das macht Kennzahlen auch interkommunal vergleichbar. Ein Ordnungsrahmen für Verwaltungsdaten könnte trotz der Heterogenität von Fachverfahren, Anwendern und Vorgehensweisen hier einen Standard setzen.

Den KGSt-Denkanstoß finden Sie hier.

Berichterstattung zum KGSt-Denkanstoß:
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