Saarland rollt Datenplattform für den Bereich Demografie landesweit aus

Ab sofort können die 58 Kommunalverwaltungen sowie Landesbehörden des Saarlandes die Bevölkerungsentwicklung auf Basis der Einwohnermelderegisterdaten tagesaktuell analysieren und kleinräumig prognostizieren. Ziel ist die Planung und Entscheidungsfindung mit Daten zu unterstützen. Hierfür arbeitet der Zweckverband eGo-Saar mit dem Berliner GovTech-Unternehmen Polyteia zusammen, dessen Datenplattform für die öffentliche Verwaltung zum Einsatz kommt.

Berlin / Saarbrücken, 7. Juni 2022

Die öffentliche Verwaltung steht in Deutschland bei der Datennutzung erst am Anfang. Insbesondere Daten aus den Registern und Fachverfahren werden zwar gut gepflegt, liegen aber in Silos vor und werden noch viel zu selten für Entscheidungsfindung und Planungsprozesse genutzt. Das Saarland geht hier neue Wege.

Die über 58 Kommunalverwaltungen sowie Landesbehörden können ab sofort die Bevölkerungsentwicklung auf Basis der Einwohnermelderegisterdaten tagesaktuell analysieren und kleinräumig prognostizieren. Hierfür stellt der Zweckverband eGo-Saar landesweit die Datenplattform des GovTech-Unternehmens Polyteia bereit. Diese verarbeitet automatisiert Daten aus dem Einwohnermelderegister und bereitet diese als tagesaktuelle Analysen zur Bevölkerungsentwicklung (z. B. Zuzug, Geburten, Altersstruktur) sowie als Prognosen zur Bevölkerung nach Alterskohorten und Ortsteilen auf.

Mit Blick auf die aktuelle Krisensituation der Geflüchteten aus der Ukraine erhalten die saarländischen Kommunen zusätzlich eine wöchentlich aktualisierte Sonderauswertung. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf betreuungsrelevanten und schulpflichtigen Altersgruppen. Aus den entsprechenden Daten sollten die saarländischen Gemeinden, Stadtverwaltungen und Kreisämter sowie Landesbehörden die kurz- und mittelfristige Mehrbelastung für die soziale Infrastruktur wie Kindertagesstätten und Schulen rechtzeitig antizipieren, Auswirkungen abschätzen sowie entsprechend datenbasiert reagieren – ohne zusätzlichen manuellen Aufwand.

Die Datenlösung im Bereich Demografie wurde bereits im Jahr 2021 mit den Kommunen Wadgassen, St. Ingbert, Gersheim und Wadern erfolgreich pilotiert und erprobt. Sebastian Greiber, Bürgermeister der Gemeinde Wadgassen, gehört zu den ersten Nutzern. „Mit der Plattform von Polyteia habe ich jederzeit Zugriff auf bereinigte Daten und Visualisierungen für die Demografie unserer Kommune. Wir haben letztes Jahr bereits unsere Schul- und Kitaplanung entlang der Auswertungen der Einwohnermeldedaten von Polyteia durchgeführt. Damit ist es uns gelungen, frühzeitig auf die steigenden Geburten zu reagieren und die Betreuungskapazitäten rechtzeitig auszubauen. In der Gemeinde Wadgassen bekommen alle Familien kurzfristig einen KITA-Platz“, kommentiert Greiber.

Faruk Tuncer, Gründer und Geschäftsführer von Polyteia begrüßt die Offenheit und Fortschrittsorientierung des Vorhabens. „Das Saarland und der Zweckverband eGo-Saar nehmen mit dem Roll-out automatisierter Aggregation, Transformation und Aufbereitung von Einwohnermeldedaten eine Vorreiterrolle im datenbasierten Regieren und Verwalten an“, unterstreicht Tuncer.

„Mit der souveränen Datenplattform von Polyteia haben wir eine verwaltungskonforme Lösung an unserer Seite, mit der wir gemeinsam die Datennutzung in unseren Mitgliedsverwaltungen und damit die digitale Transformation vorantreiben können“, erklärt Stephan Thul, Geschäftsführer des Zweckverbandes eGo-Saar. Die landesweite Datenlösung im Bereich Demografie soll nur den Auftakt für viele weitere Anwendungsfälle wie Kita- und Schulplanung, Finanzcontrolling und Personalsteuerung darstellen, bei denen die Datenplattform zum Einsatz kommen soll.

Polyteia GmbH
Faruk Tuncer
Geschäftsführer
Schlesische Straße 27, 10997 Berlin
tel +49 30 5490832-10
info@polyteia.de

Über Polyteia
Polyteia ist ein junges IT-Unternehmen mit Sitz in Berlin, das Kommunal-, Landes- und Bundesverwaltungen dabei unterstützt, auf Basis ihrer Daten besser zu entscheiden und zu steuern. Hierfür hat Polyteia eine Plattform entwickelt, die Daten automatisiert aus unterschiedlichen Quellverfahren zusammenführt, transformiert und aufbereitet. Angereichert mit Schnittstellen und fachspezifischen Auswertungen orientieren sich ihre Datenlösungen an zentralen Aufgaben wie etwa Demografie, Personalsteuerung, Kitabedarfs- oder Schulentwicklungsplanung.
www.polyteia.de

Über eGo-Saar
Der eGo-Saar ist Ansprechpartner für die Landesregierung bei gemeinsamen E-Government-Projekten und gewährleistet dadurch die verwaltungsebenenübergreifende Zusammenarbeit im Saarland.
Der eGo-Saar bietet seinen Mitgliedern Basisinfrastrukturen, Netzdienste und Rechenleistungen zur nachhaltigen Verwaltungsmodernisierung an.
https://www.ego-saar.de

Faruk Tuncer diskutiert mit Bundes-CIO auf GovTech-Panel von Initiative D21

Am 25. Oktober 2021 traf sich das D21-Netzwerk im GovTechCampus Deutschland in Berlin zum GovTalk Spezial. Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Österreich und die Initiative D21 hatten zu einer Exklusivpräsentation des D-A-CH-Ländervergleichs im aktuellen eGovernment MONITOR mit Fokus auf die Zahlen aus Österreich geladen.

Faruk Tuncer diskutiert mit Bundes-CIO auf GovTech-Panel von Initiative D21

Moderiert von Nils Hoffmann diskutierten auf dem Panel Bundes-CIO Dr. Markus Richter und die österreichischen Bundesministerin Dr. Margarete Schramboeck mit D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller sowie zwei VertreterInnen aus Start-ups der GovTech-Szene: Dinah Schmechel und Faruk Tuncer. Wie Österreich und die GovTech-Szene Innovationen im Bereich der Digitalen Verwaltung bereits jetzt schon vorantreiben, war ein zentrales Thema.

Polyteia unterstützt Schleswig-Holstein bei Corona-Krisenmanagement

Ob Inzidenzwerte, Fallzahlen oder R-Wert – für die Bewältigung der Corona Pandemie ist eine richtige Datengrundlage elementar. Meist liegen Daten jedoch zerstreut in Silos vor, was eine tagesaktuelle Einschätzung der Krisenlage vor Ort erheblich erschwert. Dies gilt auch für den Bildungsbereich. In Schleswig-Holstein meldeten die Schulen ihre Fallzahlen per E-Mail in einem PDF-Formular. Das händische Zusammenführen dieser Daten nahm viel Zeit in Anspruch und erschwerte ein schnelles Reagieren. 

Polyteia unterstützt Schleswig-Holstein bei Corona-Krisenmanagement

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Kiel geht als erstes Kultusministerium in Deutschland deshalb einen vollständig digitalen Weg: Mithilfe der Datenplattform von Polyteia werden Beeinträchtigungen des Schulbetriebs und das Infektionsgeschehen wie z. B. bestätigte Corona-Fälle, Quarantäne oder Distanzunterricht seit Dezember 2020 täglich digital erfasst, aggregiert und visualisiert. 

Die über 700 Schulen in Schleswig-Holstein geben ihre Daten zum aktuellen Infektionsgeschehen komfortabel in einer Web-Anwendung ein. Die so erfassten Daten werden dann mit der Schulstatistik des Landes zu einem digitalen Lagebericht vernetzt. In einem kompakten Dashboard verschaffen sich die Bildungsministerin und ihr Krisenstab anschließend mit Kennzahlen, Diagrammen und Tabellen einen schnellen Überblick über die Lage. Das Bildungsministerium stellt das Dashboard ab sofort auch der Öffentlichkeit zur Verfügung, um Medienvertreter und Bürgerinnen und Bürger transparent über die Lage zu informieren.

„Eine tagesaktuelle und belastbare Datengrundlage ist essentiell für unser Krisenmanagement während der Pandemie“, betont Ministerin Karin Prien. Dabei gehe es nicht nur darum, reine Infektionsdaten, wie sie etwa die Gesundheitsbehörden erhalten, zu erfassen. Vielmehr müsse die Schulaufsicht reagieren können, wenn die Aufrechterhaltung des Schulbetriebes durch lokale Ausbruchsgeschehen gefährdet sei. „Mit der Datenplattform von Polyteia haben wir nun das nötige digitale Instrument für die datenbasierte Steuerung der Maßnahmen zur Hand, das sowohl die Schulen als auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ministerium entlastet.” Der Entwicklungsprozess habe sich dabei sehr agil innerhalb weniger Wochen realisieren lassen, und die Anwendung war innerhalb von wenigen Wochen einsatzbereit und auf alle Schulen ausgerollt.

„In Rahmen dieser Innovationspartnerschaft mit dem Land Schleswig-Holstein haben wir eine auf alle Bundesländer skalierbare Referenzlösung für das Corona-Krisenmanagement im Bildungssystem geschaffen“, ergänzt Polyteia-Geschäftsführer Faruk Tuncer.

Das Dashboard ist über folgenden Direktlink über jeden Webbrowser erreichbar: https://schuldashboard.sh.polyteia.de

Polyteia-Gründer diskutiert auf KGSt-Kongress Digitale Kommune Praxisbeispiele erfolgreicher Datennutzung

Gemeinsam mit Marc Groß, Programmbereichsleiter Organisations- und Informationsmanagement bei der KGSt, moderierte Polyteia-Gründer Faruk Tuncer am 26. November den Workshop Daten, Daten, Daten auf dem komplett virtuellen Kongress „Digitale Kommune Unplugged“ aus dem RheinEnergieStadion in Köln.

Polyteia-Gründer diskutiert auf KGSt-Kongress Digitale Kommune Praxisbeispiele erfolgreicher Datennutzung

Zu den Workshopteilnehmern gehörten Referentinnen und Referenten aus den Städten Goslar, Ulm und dem Kreis Pinneberg, die spannende Beispiele kommunaler Datennutzung vorstellten, die bereits im Einsatz sind. Oliver Kasties, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste der Stadt Goslar führte unter anderem live durch das Polyteia Personalmodul, mit dem Goslar die Personalsteuerung und die Personal-Berichterstattung für den Stadtrat auf eine neue Grundlage gestellt hat.

Polyeia hostet Panel auf der Smart Country Convention 2020

Auf der virtuellen Smart Country Convention 2020 brachte Polyteia spannende Referent:innen auf dem Panel der Deep Dive Session „Wege ins datenbasierte Rathaus“ zusammen. Brigitte Lutz (Stadt Wien), Dieter Rehfeld (regio it), Dirk Wagner (Stadt Solingen) und Gerhard Hammerschmid (Hertie School Berlin) diskutierten unter anderem die zentralen Ergebnisse der Studie „Gute Daten. Gute Verwaltung.“, die Polyteia gemeinsam mit der Hertie School im September 2020 veröffentlicht hatte.

Polyeia hostet Panel auf der Smart Country Convention 2020

Brigitte Lutz berichtete von den Faktoren, die die Datenstrategie in Wien zu einem Erfolg gemacht hätten, Dirk Wagner skizzierte, wie die Stadt Solingen ihre Mitarbeitenden in Sachen Datenkompetenz fit machen möchte. Trotz einiger technischer Schwierigkeiten konnten einige Zuschauende am Ende noch ihre Fragen an die Panelisten und Panelistinnen loswerden.

KGSt und Polyteia entwickeln gemeinsames Datenmodell zur Personalsteuerung im Krisenfall

Die KGSt und Polyteia zeigen an Hand eines Praxisbeispiels, wie ein Datenmodell für die Personaleinsatzplanung prioritärer Leistungen einer Kommune im Pandemiefall aussehen kann. Die Auswertung von Daten aus Fachverfahren in Verbindung mit der Priorisierung von Prozessen bzw. Leistungen macht es möglich, die Funktionsfähigkeit der Verwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

KGSt und Polyteia entwickeln gemeinsames Datenmodell zur Personalsteuerung im Krisenfall

Um den größtmöglichen Nutzen aus in Prozessen generierten Verwaltungsdaten zu ziehen, müssen Datenfelder standardisiert werden. Das macht Kennzahlen auch interkommunal vergleichbar. Ein Ordnungsrahmen für Verwaltungsdaten könnte trotz der Heterogenität von Fachverfahren, Anwendern und Vorgehensweisen hier einen Standard setzen.

Den KGSt-Denkanstoß finden Sie hier.

Berichterstattung zum KGSt-Denkanstoß:
Tagesspiegel Background
KOMMUNAL

Polyteia stellt COVID-19 Monitor für Kreise und Städte zur Verfügung

Die rasante Ausbreitung von COVID-19 stellt aktuell weltweit Verwaltungen aller Ebenen vor große Herausforderungen. Um Schutzmaßnahmen konstant zu evaluieren und zugleich kritische Funktionen der kommunalen Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten, benötigen Entscheider im Krisenstab kontinuierlich aktuelle und vergleichbare Zahlen aus Ihrem Kreisgebiet.

Polyteia stellt COVID-19 Monitor für Kreise und Städte zur Verfügung

Hierfür hat Polyteia den web-basierten kostenfreien COVID-19 Monitor entwickelt, der Rohdaten des Robert-Koch-Instituts auf Kreisebene zusammenführt und übersichtlich auf einer Seite als kompakten Lagebericht aufbereitet. So können Mitglieder der Krisenstäbe etwa auf einen Blick sehen, wie es um die Entwicklung der Neuinfektionen sowie der Gesamtfallzahlen steht. Auch über die Verdopplungsrate oder die Todesfälle gibt der Monitor Auskunft.

Den Monitor können Sie unter https://covid19.polyteia.de/ finden.

Besuchen Sie Polyteia beim Digitalen Staat 2020

Am 03. und 04. März wird Polyteia mit einem Stand beim Digitalen Staat 2020 vertreten sein. Beim Digitalen Staat kommen rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um über Strategien für ein besser vernetztes Deutschland zu streiten. Besuchen Sie Polyteia direkt am Eingang an Stand F9 und informieren sich über die Möglichkeiten datenbasierter Steuerung.t der Verwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

Besuchen Sie Polyteia beim Digitalen Staat 2020

Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.digitaler-staat.org/

Polyteia-Gründer mit serbischer Premierministerin auf Panel beim GovTech Summit

Die KGSt und Polyteia zeigen an Hand eines Praxisbeispiels, wie ein Datenmodell für die Personaleinsatzplanung prioritärer Leistungen einer Kommune im Pandemiefall aussehen kann. Die Auswertung von Daten aus Fachverfahren in Verbindung mit der Priorisierung von Prozessen bzw. Leistungen macht es möglich, die Funktionsfähigkeit der Verwaltung zu erhalten und wirksam zu handeln.

Polyteia-Gründer mit serbischer Premierministerin auf Panel beim GovTech Summit

Am 14. November fand in Paris der GovTech Summit statt. Die Veranstaltung, die dieses Jahr im Sitz der Pariser Börse, dem Palais Brongniart, stattfand, bringt Verwaltungsvertreter europäischer Staaten mit der GovTech-Szene zusammen. Ins Leben gerufen und organisiert wurde der Summit von der GovTech Venture Firm PUBLIC mit dem Ziel Europas Potenziale und Akteure in diesem Bereich zu bündeln und zu vernetzen. Polyteias Gründer und CEO Faruk Tuncer saß zusammen mit der serbischen Premierministerin Ana Brnabić, dem griechischen Digitalminister Kyriakos Pierrakakis und dem Leipziger Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning auf einem Panel, das sich mit der Frage befasste, welche Bedingungen der Europäischen GovTech Bewegung zu nachhaltigem Erfolg verhelfen könnten. In der Diskussion ging es unter anderem um die Frage, ob aktuelle Vergaberegulierungen Innovationen ausbremsten und wie der Staat als Auftraggeber StartUps helfen müsste, neue digitale Lösungen für die Verwaltung zu entwickeln.

Sowohl auf dem Panel als auch in weiteren Formaten des GovTech Summits wurde betont, dass Europas Stärke darin liegen könne, einer innovativen GovTech-Szene in den zahlreichen europäischen Ländern eine breites Angebot an Anwendungsfällen und potenziellen Kunden zu bieten. Im Foyer der Börse hatten Anbieter aus verschiedenen Ländern auch die Möglichkeit Ihre Lösungen und Produkte vorzustellen.

Polyteia gewinnt Smart Country Startup Award 2019

At the second edition of the Smart Country Convention in Berlin, Polyteia came out on top as the winner of the Startup Award in the „E-Government“ category. „Polyteia and LiveEO presented ideas that are not only technologically convincing, but also bring real benefits to citizens and the public sector,“ said Jenny Boldt, Head of Startups at Bitkom. In a short 3-minute pitch, the startups had to convince the jury of the degree of innovation and the actual applicability of their solution. The evaluation of data from specialized procedures in conjunction with the prioritization of processes and services makes it possible to maintain the functionality of the administration and to act effectively.

Polyteia gewinnt Smart Country Startup Award 2019

„Congratulations to this year’s winners Polyteia and LiveEO! It was not an easy task for our jury, there were a number of excellent project proposals. I wish all the young companies who participated in the competition with their creative and, above all, innovative ideas, every success.“

— Ramona Pop
Berlin Senator fot Econimic Affairs and member of the jury

In addition, Polyteia also presented itself with a booth and at the Startup Pitch of KPMG at the Smart Country Convention. During the three days, many conversations could be held with municipalities, other digital startups and representatives of other administrative levels.